Rückblick LJVF 2016

_DSC1482Zum alljährlichen Landesjugendvergleichsfliegen traf sich die Luftsportjugend MV auf dem Flugplatz Waren/ Vielist. Der Gastgeber war dieses Jahr der Warener Luftsportverein e.V. .

Die Piloten und ihre Begleiter reisten am Freitag dem 19.08. an. Im Laufe desTages wurde die Flugzeuge gerüstet und alle Einweisungsstarts, bei denen sich die Piloten an die neue Flugplatzumgebung gewöhnen konnten, erfolgten. Nachdem die Flugzeuge sicher in der Halle verstaut waren, wurde zum gemütlichen Teil übergegangen . Es wurden zahlreiche Gespräche unter Gleichgesinnten geführt, und der ein oder andere führte sich noch ein wenig Theorie zu Gemüte, um gut für den Theorietest am nächsten Morgen gewappnet zu sein.

Samstag trafen sich alle Teilnehmer pünktlich um 8 zum Frühstück. Gestärkt wurde dann der Theorietest bestritten, sodass das Briefing stattfinden konnte. 10.26 wurde mit dem ersten Wertungsdurchgang begonnen. Das Wetter spielte mit, was dazu führte, dass das Programm sauber geflogen werden konnte. Ein Pilot kam durch thermische Einflüsse beim Kreiswechselflug gar nicht mehr runter. Der Spruch der Jury : „Es ist nicht verboten die Klappen zu nutzen um nach unten zu kommen“.   Alles in Allem liefen die Wertungsflüge jedoch ohne Komplikationen. Um 14:35 erfolgte die letzte Wettbewerbslandung. Die Flugzeuge wurden abgerüstet und verstaut, und somit konnte die Siegerehrung beginnen. In der Doppelsitzerklasse belegte Georg Weber aus Pinnow den ersten Platz, gefolgt von Ferdinand Schönerstedt aus Anklam und Ivo Behnke aus Rostock. In der Einsitzerklasse belegte Martin Tesch aus Anklam den ersten Platz, hinter ihm Ulrich Gierke aus Waren und Maximilian Ihloff ebenfalls aus Anklam. (zu allen Ergebnissen – hier klicken)

Die besten drei Piloten der Einsitzerklasse haben sich somit für das Bundejugendvergleichsfliegen in Bremerhaven vom 23.09 bis zum 25.09 qualifiziert! Herzlichen Glückwunsch und maximale Kampferfolge dafür!

Der Warener Luftsportverein e.V. blickt auf ein gelungenes LJVF zurück und wünscht allen Piloten „Holm und Rippenbruch“.

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